Covenant


Ihre gemeinsame Freude an elektronischer Musik führte sie einst zusammen: Programmierer und Texter Joakim Montelius, Sänger und Komponist Eskil Simonsson sowie Tastenmann Clas Nachmanson. Seit dem Debüt mit "Dreams Of A Cryotank" entwickelte sich das schwedische Futurepop-Trio ständig weiter und konnte mit jedem neuen Album zahlreiche Fans dazu gewinnen. Das wird ihnen mit Sicherheit auch diesmal wieder gelingen, denn "Northern Light", so der Titel des neuen Meisterwerks, zeigt die Skandinavier in einem ganz anderen Licht. Covenant servieren ihren Fans ein besonderes Album, das melancholische Popsongs mit grandiosen Clubhits vereint.

Joakim, was ist seit dem vergangenen Album und seit der Tour passiert?

Joakim Montelius: Natürlich ist eine Menge seit dem Live-Album passiert. Wir waren wirklich sehr beschäftigt. Wir haben jetzt mit ka2 ein neues Label, mit "Northern Light" ein neues Album, und wir haben zum ersten Mal mit einem Produzenten, Jacob Hellner, gearbeitet. Es gab große Veränderungen bei Covenant.

Was ist das für ein Gefühl, die erste Covenant-Single von "Northern Light" auf Platz eins der Deutschen-Alternativ-Charts zu sehen?

Joakim: Das ist sehr befriedigend. Es beweißt, dass es eine gute Idee war, "Call The Ships To Port" als erste Single zu veröffentlichen. Die Entscheidung fiel ziemlich deutlich, weil es ein guter, tanzbarer Clubsong ist. Trotzdem klingt er ein bisschen nach älterem Material, weshalb ich vorher etwas besorgt war. Aber es hat funktioniert und nun sind wir alle froh über diese Entscheidung.

Bitte beschreibe mit einigen Worten das neue Covenant-Album "Northern Light"? Gibt es ein spezielles Konzept?

Joakim: Der Name an sich ist eine Beschreibung. Es ist kein Konzeptalbum, aber ich finde, die Musik, die Themen und die Gefühle dabei sind homogen. Meiner Meinung nach passen die Stücke des Albums sehr gut zusammen. Es gibt keine bestimmte Botschaft oder so etwas. Es sind nur elf Songs, von denen wir denken, dass sie gut genug für ein Album sind.

Wie lang habt ihr insgesamt daran gearbeitet?

Joakim: Es entstand in mehreren Perioden und wurde nicht auf einmal fertig gestellt. Aufgenommen wurde "Northern Light" in Stockholm zusammen mit Jacob Hellner, unserem Produzent. Das hat insgesamt sechs Monate gedauert. Zuvor haben wir jeweils drei und neun Monate die Songs geschrieben und ausgearbeitet. Wir arbeiteten dann wirklich sehr intensiv.

Ihr wohnt alle drei an unterschiedlichen Orten. Wann habt ihr euch dafür entschieden?

Joakim: Clas wohnt noch in Helsingborg und hält die Stellung. Als erstes zog Eskil nach Berlin. Für ihn gab es damals keine Gründe, weiter in Helsingborg zu bleiben. Er suchte nach Alternativen. Berlin schien für ihn die richtige Wahl. Er mag Berlin und er fühlt sich wohl in Deutschland. Wir fanden das vernünftig. Schließlich ist Deutschland der größte Markt für uns und es kann nicht schaden, wenn ein Bandmitglied vor Ort ist. Als das Album fertig war, zog ich aus ähnlichen Gründen nach Barcelona. Ich habe sehr lange in einer Kleinstadt gewohnt. Mit Covenant waren wir oft unterwegs und haben viel erlebt, aber es ist etwas anderes, sein ganzes Leben mit in ein anderes Land zu nehmen und dort zu bleiben. Das ist sehr aufregend, wie ein Abenteuer. Dann reflektiert man viel besser über Dinge, die man getan hat oder die man noch tun sollte. Das war wichtig bei der Entscheidung, aus Helsingborg wegzugehen. Die Traurigkeit in "Prometheus" beschreibt dieses Gefühl.

Wie oft warst du seitdem wieder zu Hause in Schweden?

Joakim: Zwei Mal, insgesamt vier Tage im vergangenen Halbjahr.

Eskil soll ja die Clubszene in Berlin sehr mögen. Weißt du, welche Clubs er dort besucht?

Joakim: Oh, er geht in viele verschiedene Clubs, meistens in Dance-Clubs. Zum Beispiel ins WMF oder in einen Club namens Bubbles. Das ist ganz in der Nähe von Unter den Linden. Ein wirklich guter Club für experimentelle Musik. Wir waren vor ein paar Wochen dort.

Und wie steht es um die Clubszene in Barcelona?

Joakim: Die ist wirklich großartig. Ein bisschen wie Berlin, aber die Musik ist anders.

Du hast es schon gesagt: Euer Produzent war Jacob Hellner, der auch schon Bands wie Clawfinger und Rammstein den Feinschliff verlieh. Was kannst du über die Zusammenarbeit mit ihm berichten?

Joakim: Es war ein fantastisches Abenteuer. Jacob ist ein außergewöhnlicher Mensch und ein exzellenter Produzent. Er ist sehr offen und hat einen guten, effektiven Arbeitsstil. Er versucht nicht, deine Ideen zu verändern. Er versucht, deine Ideen so gut wie möglich klingen zu lassen. Er wollte nicht seinen eigenen Sound durchsetzen, sondern unseren so gut wie möglich machen. Für einen Produzent dieser Klasse ist seine Bescheidenheit und seine gesamte Einstellung einfach außergewöhnlich.

Während des Sommers habt ihr einige Konzerte gespielt. Hattet ihr neue Stücke im Programm? Welche?

Joakim: Wir spielten gleich mehrere neue Songs: zum Beispiel die erste Single "Call The Ships To Port", "We Stand Alone" oder "Prometheus".

Das war doch bestimmt eine angenehme Zeit bei den Festivals. Habt ihr etwas besonderes erlebt?

Joakim: Wir haben mit Camouflage Bowling gespielt, als wir beim Depeche-Mode-Fanzelten waren. Ein sehr ungewöhnliches Festival, aber es hat Spaß gemacht, dort zu spielen. Und es war auch ein schöner Veranstaltungsort. Falls du irgend welche interessanten Skandale meist, davon hat es keine gegeben.

Mit Bands wie And One, Mesh, Melotron oder Psyche habt ihr beim "Synthpop Goes The World"-Festival, das vom 28. bis zum 30. Juni in Toronto/Kanada statt fand, gespielt. Für den Veranstalter soll das finanziell eine Katastrophe gewesen sein. Macht ihr als Band euch auch darüber Gedanken?

Joakim: Ja natürlich. In diesem speziellen Fall gab es eine Compilation mit den Bands, die bei diesem Festival gespielt haben. Die wurde in einer limitierten Auflage verkauft, damit der Veranstalter wenigstens einen Teil des Geldes wieder einnimmt. Mir tut es wirklich sehr leid, denn der Veranstalter hat gute Arbeit geleistet. Es war großartig, weil so viele gute Bands dort gespielt haben. Ich verstehe das amerikanische und kanadische Publikum nicht. Sie haben die Bedeutung dieses Events einfach nicht realisiert. Aus dieser Sicht war es vielleicht doch ein Erfolg für die Szene in Nordamerika, denn so eine Veranstaltung hat es dort bisher nicht gegeben. Allerdings werden die Leute sich bei künftigen Veranstaltungen sicher mehrmals überlegen, ob sie ein Risiko eingehen oder nicht.

Ein Song vom Album heißt "We Stand Alone"...

Joakim: Ja, den Text dazu hat Eskil geschrieben. Aber ich kann sehr gut verstehen, was er damit meint. Einsamkeit ist eines der fundamentalen Themen in uns Menschen. Wir persönlich sind gut integriert, treffen viele Leute und haben Freundinnen. Aber wenn man darüber nachdenkt, ist man letzten Endes immer allein. Das ist erschreckend und aufrichtig zu gleich. Aber Musik und Texte zu schreiben ist eine Sache, bei der man versucht, beides in Einklang zu bringen.

Welche Songs von "Northern Light" magst du am meisten?

Joakim: Eine Menge natürlich. "Bullet" ist ein sehr gelungener Song, aber "Rising Sun" ist zur Zeit mein Lieblingsstück.

Vor einigen Tagen habt ihr in Berlin einen Videoclip für die zweite Single "Bullet" gemacht. Hat das Video eine Handlung?

Joakim: Ja schon, aber die fertige Version des Videos habe ich bis jetzt noch gar nicht gesehen. Es ist wirklich erst ein paar Tage her. Die Idee klingt etwas merkwürdig, ist optisch aber sehr gut umgesetzt. Clas und ich sind eine Art Wissenschaftler, aber vor 100 Jahren. Aufgenommen wurde es in einem alten Kraftwerk in Berlin, das seit Jahren ungenutzt ist. Vor dieser Maschinenkulisse in diesem Kraftwerk konstruieren wir einen Roboter, den Eskil spielt. Wir präsentieren diesen Roboter dem Eigentümer der Fabrik, der im Video wie ein Industrieller aus dem 19. Jahrhundert aussieht. Dann springt die Handlung um 100 Jahre nach vorn in die Gegenwart. Eskil verzweifelt und versucht am Leben zu bleiben. Es ist schwer zu erklären, aber die Story wirkt im visuellen Kontext wirklich gut.

Kann man erwarten, diesen Clip auch bei MTVIVA zu sehen?

Joakim: Das hoffe ich natürlich. Ich weiß, dass die Leute von ka2 nach München wollen, um mit den Programm-Machern von MTV zu reden. Es ist ein großes Risiko. Um ein Video auf MTV laufen zu haben, braucht man gute Verbindungen und ein Video, das viel Geld kostet. Auf der anderen Seite kann es passieren, dass dieses teure Video trotzdem nicht läuft. Dann wäre es eine finanzielle Katastrophe, soviel Geld ausgegeben zu haben. Aber das ist nicht mein Problem. Wenn es am Ende so aussieht, wie wir es erwarten, könnte es jedenfalls durchaus dort gesendet werden.

Gibt es auch einen Clip zur ersten Single?

Joakim: Ja, ein Live-Video. Es wurde beim Eurorock-Festival in Belgien aufgenommen.

Seid ihr beim Auswählen der Singles immer der gleichen Meinung?

Joakim: Meistens schon, ja. Bei "Call The Ships To Port" gab es aber einige Diskussionen. Doch wir haben uns für diesen Song entschieden, weil er gut das alte mit dem neuen Material verbindet. "Bullet" war natürlich auch sofort eine offensichtliche Single. Dieser Song könnte der erfolgreichste des Albums werden.

Mit dem neuen Album habt ihr bei einer neuen Plattenfirma unterschrieben. Warum die Entscheidung für ka2 und den Vertrieb von Sony Music?

Joakim: Mit dem Live-Album "Synergy" hatten wir unseren Vertrag mit Dependent erfüllt und nun die Wahl, den Vertrag zu verlängern oder uns ein neues Label zu suchen. Wir fanden es nicht so gut, dass Dependent zur gleichen Zeit VNV Nation und Covenant betreut. Also haben wir uns entschiedenen, unsere Möglichkeiten zu testen, um eventuell zu einem Major-Label zu gehen. Wir arrangierten Treffen mit den A&Rs oder anderen verantwortlichen Vertretern der großen Firmen. Und dann waren wir wirklich enttäuscht. Sie versprachen dir alles und sagten, was sie alles für dich tun wollen. Aber es war überall das Gleiche. Es gab kein echtes Interesse an uns als Musiker, an uns als Band. Sie alle waren nur an dem Geld interessiert, welches wir ihnen eventuell einbringen könnten. Natürlich ist das bei den Majors überall so, es ist eine Industrie wie jede andere auch. Aber man kann es auf verschiedenen Wegen tun. Wir erwarteten mehr Interesse an unserer Musik, wenn sie damit schon Geld verdienen wollen. Nach jedem Treffen waren wir deprimierter und hatten irgendwann nur noch diese "Fuck this"-Einstellung. Schließlich kamen wir in das Büro von ka2. Die Leute dort waren irgendwie anders. Als sie das erste Mal unser neues Material hörten, reagierten sie sehr enthusiastisch und tanzten sogar im Büro umher. Dann begann die Diskussion, was wir für einander tun können. Ihr Arbeitsstil, ihre Ideale und ihre Visionen waren unseren Ideen sehr ähnlich. So haben wir entschieden, es mit ka2 zu versuchen. Das Label ist wie ein Indie-Label, es arbeiten nur vier Leute dort. Da sie relativ unabhängig sind, können sie tun, was sie wollen. Niemand bei Sony Music, in deren Vertrieb sie sind, sagt ihnen, welche Bands sie unter Vertrag nehmen sollen und welche nicht. Da die finanziellen Mittel zum Teil von Sony gestellt werden, sind die bei einem Verlust sicher alles andere als erfreut. Aber ka2 haben wirklich viele Freiheiten, was die bedeutendste Tatsache ist.

Sei ehrlich. Mit "Northern Light" wollt ihr in die Media-Control-Charts, oder?

Joakim: Ja natürlich, das Label schon.

Im November steht die Europa-Tournee an. Gibt es Pläne für eine Tour in Nordamerika oder Asien?

Joakim: Asien ist für uns in dieser Hinsicht noch ein unbeschriebenes Blatt. Na ja, wenn jemand aus Peking oder Tokio ein ernsthaftes Angebot macht, sind wir sofort reisebereit. Nur gab es das bisher unglücklicherweise noch nicht. Die US-Tour wird im nächsten Jahr stattfinden, hoffentlich im Januar oder März. So gehen wir dieses Jahr einen Monat in Europa auf Tour und im nächsten Jahr einen Monat in den USA. Zwei Monate ohne Unterbrechung auf Tour ist einfach zu viel.

Es gibt zwei verschiedene Vinyl-Maxis von "Call The Ships To Port". Die ersten Vinyls von Covenant?

Joakim: Nein, es gab schon mal eine Vinylschallplatte von "Tour De Force", aber es war nur eine DJ-Edition, die auf 500 Kopien limitiert war. Ich glaube nicht, dass die irgendwo kommerziell erhältlich war. Außerdem gab es von "Sequencer" eine Picture-Disc. Die erschien bei einem kleinen schwedischen Label in einer Auflage von nur 200 Exemplaren.

Ist vorgesehen, "Northern Light" als Vinyl zu veröffentlichen?

Joakim: Ja, wahrscheinlich als Doppel-LP in limitierter Auflage. Eventuell enthält diese dann noch einige Extra-Tracks, wenn wir sie rechtzeitig fertig stellen können.

Die zweite 12" von "Call The Ships To Port" enthält Remixe von Thomas P. Heckmann und Christian Morgenstern. Wer hatte die Idee, diese und andere Remixer zu beauftragen?

Joakim: Die Idee für einen Remix von Thomas P. Heckmann kam von uns. Christian Morgenstern wurde von ka2 vorgeschlagen. Wir haben eine Liste mit möglichen Remixkandidaten erstellt. Die meisten waren allerdings zu teuer oder zu der Zeit gerade ausgebucht. So entstand eine neue Liste mit den Ideen von uns und ka2, und wir wählten schließlich die interessantesten aus.

In der "Synergy"-Box befand sich mit dem Video schon mal ein Bild- und Tonträger von Covenant. Was denkst du über das Format DVD?

Joakim: Ich schätze die DVD. Sie ist komfortabel und transportabel. Außerdem sind DVD-Player heute sehr günstig. Ein wirklich gutes Konzept.

Ihr macht schon viele Jahre Musik. Trifft du manchmal alte Schulfreunde? Was denken die über deinen Lebensstil?

Joakim: Wahrscheinlich verstehen die meisten davon gar nicht, was wir tun und wie bekannt wir in einigen Ländern mittlerweile sind. Du musst wissen, dass wir in Schweden noch ziemlich unbekannt sind. Dort verkaufen wir gerade mal 1500 Stück pro Album. Die anderen, mit denen ich damals in die Schule ging, stehen mitten in ihrer Karriere und sind zum Beispiel Anwälte. Sie haben ein Haus, haben Kinder, ein normales Leben also. Wenn sie mich dann fragen, was ich tue, sage ich, dass ich Synthesizer-Musik mache. Sie fragen dann meistens: immer noch? Ich sage ja, und dass ich um die Welt reise und eine gute Zeit habe. Wahrscheinlich bemitleiden sie mich aus ihrer Sicht. Für Menschen, die es nicht versucht haben, ist es schwierig zu verstehen, was man als Band, als Musiker macht. Manche halten es für sehr romantisch, manche für gefährlich, wegen Drogen zum Beispiel. Für mich ist es einfach nur ein sehr guter Job, der oft allerdings hart ist.

Welches Covenant-Alben wertest du rückblickend als das bedeutendste?

Joakim: Jedes Album war gut genug, um veröffentlicht zu werden. Sicherlich hat auch jedes Album seine spezielle Bedeutung.

Seit "Dreams Of A Cryotank" hat Covenant eine außergewöhnliche Entwicklung durchgemacht. Gibt es Dinge, die du im Nachhinein anders gemacht hättest?

Joakim: Eigentlich nicht. Es ist ja nicht mehr zu ändern und wäre daher nur eine Möglichkeit, sich so etwas vorzustellen. In dem man das alles mitmacht, entwickelt man ja erst seine Fähigkeiten und lernt, wie bestimmte Dinge laufen. Ich denke, dass die Leidenschaft, mit der wir bei unseren ersten beiden Alben dabei waren, die gemachten Fehler wieder ausgleicht. Es hat dermaßen Spaß gemacht, diese Alben zu machen, obwohl wir gar nicht richtig wussten, was wir damals taten. Ich bin unzufrieden mit der Klangqualität speziell vom ersten Album "Dreams Of A Cryotank". Die Produktion war einfach noch nicht gut. Aber es enthielt einige sehr gute Songs und wir hatten wirklich Spaß bei der Arbeit. Beim "Sequencer"-Album ist das Mastering leider nicht besonders gelungen. Wir hatten zu dieser Zeit keine Ahnung von diesem technischen Prozess. Meine Meinung ist heute, dass wir dadurch die Qualität und die Transparenz des Albums zerstört haben.

Habt ihr gute Kontakte zu anderen Musikern dieser Szene in Schweden?

Joakim: In diesem kleinen Land kennt sich nach einer gewissen Zeit jeder Musiker. Ich glaube, mittlerweile kennen wir mehr oder weniger alle bekannten Bands aus Schweden. Zu einigen hat man natürlich engeren Kontakt, weil sie persönliche Freunde geworden sind. Wir kennen zum Beispiel Richard von Elegant Machinery schon sehr lange. Er war damals mit Eskil in einer Klasse. Guten Kontakt haben wir auch zu den Jungs von Cat Rapes Dog.

Magst du auch die schwedischen Industrial-Acts wie zum Beispiel MZ.412 oder Brighter Death Now?

Joakim: Oh ja, großartig. Gerade Eskil kennt eine Menge dieser Leute, weil er vor einigen Jahren zu jedem Industrial-Festival ging, das irgendwo stand fand. Das sind ein Haufen merkwürdiger Leute, aber sehr lustig.

Covenant-Diskographie:

1994 "Dreams Of A Cryotank" CD
1995 "Figurehead" MCD
1995 "Dreams Of A Cryotank" CD (Re-Release)
1996 "Sequencer" CD
1996 "Sequencer" Pic.-LP
1996 "Stalker" MCD
1996 "Sequencer" CD (US)
1997 "Sequencer" CD (Beta)
1997 "Theremin EP" MCD
1998 "Final Man" MCD
1998 "Europa" CD
1998 "Euro EP" MCD
1999 "Tour De Force" 12" (DJ-Promo)
1999 "Tour De Force" MCD
2000 "Dead Stars" MCD
2000 "Der Leiermann" MCD
2000 "United States Of Mind" CD
2000 "United States Of Mind" Box (CD/MCD)
2000 "Travelogue" MCD
2000 "Synergy" CD
2000 "Synergy" Box (CD/VHS)
2002 "Call The Ships To Port" 12"
2002 "Call The Ships To Port" 12" (Remixes)
2002 "Call The Ships To Port" MCD
2002 "Northern Light" CD
2002 "Northern Light" 2LP

European Tour 2002:

06.11. Hannover - Faust
07.11. Bielefeld - PC 69
08.11. Bochum - Matrix
09.11. Antwerpen - Hof ter Lo (Belgien)
10.11. Köln - Live Music Hall
12.11. Mainz - KUZ
13.11. Erfurt - Gewerkschaftshaus
14.11. Dresden - Alter Schlachthof
15.11. Glauchau - Alte Spinnerei
16.11. Magdeburg - Factory
17.11. Berlin - Columbia Fritz
19.11. Hamburg - Markthalle
20.11. Nürnberg - Hirsch
21.11. München - Backstage
22.11. Wien - Szene (Österreich)
23.11. Vicenza - Palalago (Italien)
24.11. Zürich - X-Tra Limmathaus (Schweiz)

Kontakt: www.covenant.se

Interview: © 2002 Heiko Meyer