PHILLIP BOA

& The Voodooclub


In der heutigen Welt der austauschbaren Chart-Marionetten ist Phillip Boa eine der beständigsten Persönlichkeiten überhaupt. Kürzlich veröffentlichte die Ikone der deutschen Independent-Musik mit seinem Voodooclub das neue Album "The Red". In diesem Gespräch, das im Berliner Café Oxymoron stattfand, äußerte er sich über Depeche Mode, sein Verhältnis zur Musikindustrie und natürlich über das neue Album:

Wie ist der Albumtitel "The Red" zu deuten? Ein politisches Statement oder ganz etwas anderes?

Phillip: Ein kleiner Teil ist politisches Statement. Aber größtenteils bezieht sich das auf das Cover, dass Du wahrscheinlich noch nicht kennst, wenn Du die Promo hast. Das Cover ist das Bild eines englischen Malers (Anm. d. Verf.: der Abstraktionist Victor Pasmore), der vor drei Jahren auf Malta gestorben ist. Es war ein sehr wichtiger Maler und dieses Cover enthält ein sehr starkes Rot. Das beantwortet ein bisschen diese Frage. Ich finde, die Farbe rot drückt eine Menge an Widersprüchen aus. Außerdem denke ich, dass diese Farbe zu meiner Musik passt. Sie ist schön, sehr ästhetisch, aber vielleicht auch wütend und widersprüchlich. Rot ist die Farbe der Sonne, aber auch des Feuers und der Hölle. Sie macht einen Stier wütend usw. Das Bild heißt übrigens "The Red Movement".

Gibt es ein bestimmtes Konzept, dass Du mit diesem Album verwirklichen wolltest?

Phillip: Es hat schon ein Konzept, aber ich möchte ungern genaue Erklärungen abgeben. Ich möchte meinen Erfolg eigentlich mit diesem Album ein bisschen limitieren, d. h. ich möchte meine Plattenverkäufe auf die Hardcore-Fangemeinde reduzieren. Ich möchte polarisieren und vielleicht bewusst ein paar Leute, z. B. durch die Auswahl der Single, zunächst etwas abschrecken, obwohl das ganze Album nicht so ist. Insofern ist es mir doch wichtig ein Statement abzugeben. Einfach anders zu sein als die letzten Alben und wieder angreifbar zu werden. Es ist immer schwierig auszudrücken, was man so macht. Seine Arbeit zu interpretieren ist nicht immer einfach.

Was für Geschichten erzählen diese Songs? Gibt es einen "roten Faden", der durch dieses Album führt?

Phillip: Da ist wieder die Farbe rot. Es gibt einen roten Faden. Wenn es nicht Liebeslieder sind, die auf diesem Album in geringer Anzahl vertreten sind, dann sind es auf jeden Fall ganz kleine, leicht metaphysische Boa-Philosophien. Auf jeden Fall ist es eine Verkleidung des Abstrakten in der Poesie. Die Songs vertreten meine Meinung zum neuzeitlichen Leben. Grundthema ist immer der Mensch an sich und dann natürlich seine Umgebung.

Ein Song heißt "Sandy Lee". Gibt es Sandy Lee als Person auch in der Realität?

Phillip: Die gab es, ja. Es gab mal eine Freundin, die ich als Grundfigur benutzt habe, um den Song "Sandy Lee" zu beginnen.

Im Presseinfo ist davon die Rede, dass Du - wie ja sonst auch - die Songs komponiert und die Texte geschrieben hast, aber diese Stücke diesmal von anderen interpretiert wurden. Wie muss man sich das vorstellen?

Phillip: Mir ist das ein bisschen zu drastisch ausgedrückt. Ich weiß, dass Du das zitierst, aber ich habe es unterschätzt, was ich damit anrichte. Ich finde, dass es ein normales Boa-Album ist, nur mit mehr Gästen, und die Gäste haben mehr gespielt als sonst, ähnlich wie beim ersten Album, denn dabei gab es auch viele Gäste. Die Arbeitsweise richtete sich nach dem Produzenten, den ich delegiert habe. Und zwar hat er eigentlich diese Musiker besorgt und hat sie dann spielen lassen, wobei man nicht vergessen darf, dass ich immer dabei war und alles, was mir von Vornherein nicht gefiel, natürlich abgelehnt habe. Aber gerade durch diese Arbeitsweise ist es doch ein relativ anderes Boa-Album geworden, hoffe ich wenigstens. Wobei ich natürlich zu den letzten Boa-Alben stehe. Es ist jetzt nicht negativ kritisiert.

Bei den sogenannten New Electronics, der Clicks´n Cuts-Bewegung, gibt es wirklich viele interessante Künstler bzw. Projekte, ...

Phillip: Wer zum Beispiel?

Pan Sonic vielleicht oder...

Phillip: Pan Sonic? Pan Sonic finde ich auch wirklich gut. Das sind doch Finnen oder? Die hatten wir schon einmal als Remixer im Gespräch.

...aber die elektronischen Arrangements auf diesem Album stammen von Console und Schneider TM. Weshalb haben sie den Zuschlag erhalten? Wie bist Du auf sie aufmerksam geworden?

Phillip: Zunächst wollte ich schon erst einmal deutsche Leute nehmen. Na okay, wenn man das Ausland jetzt noch nimmt, kann man natürlich noch einige andere Leute finden. Aber ich fand es schon wichtig, welche zu nehmen, die ich kannte und respektiere. Schneider kenne ich auch persönlich und die anderen Leute kamen über Olaf, den Produzenten. Console ist halt bei Notwist und Notwist wurde von Olaf produziert. Daher die Verbindung. Ich finde natürlich die Musik von Console oder Schneider oder Notwist oder diesen Remixern sehr, sehr gut und ich selbst traue mich nicht, in meiner Musik so radikal zu werden, wie sie es mit den Remixen getan haben, weil ich in erster Linie noch ein Songwriter bin und meine Texte mir wichtig sind. Die müssen auf den Text keine Rücksicht nehmen und können sehr radikal mit dem Material umgehen, wie Schneider das eben auch gemacht hat. Schneiders Intro hat im Prinzip gar nichts mit mir zu tun, aber ich fand, es ist ein sehr schönes Intro. Aber wie gesagt, ich finde diese Leute wirklich gut. Ich sehe das mehr als Inspiration oder so ähnlich.

Was gibt es über die Zusammenarbeit mit Produzent Olaf Opal zu berichten? Welche Ideen und Impulse kamen von ihm?

Phillip: Seine Rolle war sehr bedeutend, weil er einfach die Leute benutzt hat. Ich habe gerade z. B. Tobias von Miles vergessen, der sehr wichtig war. Und Miles ist ja eigentlich mehr so eine Band wie meine Band. Wie ich das so sehe, sind sie schon artverwandt und sehr talentiert. Das sind alles Leute, die mit Olaf gearbeitet haben. Daher auch sein Einfluss. Ich würde sagen, dass sein Einfluss relativ groß gegenüber den anderen Produzenten war, die mehr so vollendet haben, speziell beim Mischen.

Wie lange hat die Arbeit an "The Red" insgesamt in Anspruch genommen?

Phillip: Sieben Monate.

Auf den "Eugene"-Maxis befinden sich neben Remixen einige Coverversionen, u. a. auch von Depeche Mode "Enjoy The Silence", dass Du vorher schon des öfteren bei Konzerten gespielt hast. Warum dieser Song und kein anderer von Depeche Mode?

Phillip: Zunächst finde ich die Haltung der Band gut, die ähnlich wie ich sehr stur und sehr stolz weiter machen. Viele sagen, dass sie früher besser waren, aber sie machen trotzdem weiter ohne stehen zu bleiben. Das erst einmal zu der Band. Zweitens fand ich den Song "Enjoy The Silence" immer sehr gut. Drittens, was mich dazu bewegt hat, ist, dass man es eigentlich nicht machen sollte, weil "Enjoy The Silence" im Original zu gut ist und man Depeche Mode eigentlich nicht covern sollte. Und ich habe es dann halt gemacht, weil ich gern Dinge tue, die man eigentlich nicht machen sollte. Das ist mehr so ein Hobby. Das kann man auch nur auf einer Single machen. Auf ein Album hätte ich das nicht getan, während es bei der Coverversion von Leonhard Cohen schon etwas anderes ist. Das hätte ich schon auf ein Album getan, aber bei Depeche Mode war ich mir nicht sicher.

Aber sie scheinen wohl ein ähnlichen Geschmack wie Du zu haben, denn Console haben in deren Auftrag kürzlich einen Remix vom Stück "Freelove" gemacht, der wahrscheinlich im September veröffentlicht wird.

Phillip: Ja, Depeche Mode haben von meiner Single gehört. Aber es war eigentlich nicht Console. Sie haben Notwist gefragt. Notwist hatte, soviel ich weiß, nein gesagt, hatte keine Zeit oder wie auch immer. Und jetzt hat Console das gemacht. Von Console, dass darf ich eigentlich nicht verraten, aber ich tue es jetzt trotzdem gerüchteweise, ist etwas auf der neuen Björk-Platte. Er ist einfach gut. Was er jetzt aber bei uns gemacht hat, drei Songs fehlen Dir leider auf der Promo, da hört man ganz klar, wozu er fähig ist. Ich bewundere Leute wie Aphex Twin, aber für mich hat Console auch sehr viel Talent. Er tut Dinge, die ich nicht machen könnte, sehr viel elektronische Sachen. Er ist ja auch bei Notwist der Elektroniker. Das finde ich gerade gut. Ich hoffe, dass mir zumindest einige Songs durch die Mitwirkung dieser Leute etwas gegeben haben, dass ich allein nicht zustande gebracht hätte. Für mich ist wichtig, dass ich nicht stehen bleibe.

Noch einmal kurz zu Depeche Mode. Kennst Du eigentlich deren letztes Album "Exciter"? Und wenn ja, wie findest Du es?

Phillip: Das kenne ich noch nicht richtig gut. Meine Freundin ist ein großer Fan von Depeche Mode. Mein Live-Bassist ist ein großer Fan von Depeche Mode. Der fand es erst nicht gut und dann doch gut. Meine Freundin fand es gleich beim ersten Mal richtig gut. Ich kenne nur die erste Single "Dream On" und die hat mich ein bisschen enttäuscht. Die zweite habe ich auch noch nicht gehört. Ich hatte ja nicht viel Zeit. Aber Bands wie Depeche Mode, und vielleicht auch ich, obwohl man uns nicht direkt vergleichen kann, haben immer diese Last, dass man an den alten Platten gemessen wird. Das ist eigentlich ungerecht und unfair. Man muss das abstrahieren können. Das war eine andere Zeit, aber jetzt ist es viel später.

Gibt es da noch bestimmte Kandidaten, von denen Du in Zukunft Dein Material gern einmal remixen bzw. bearbeiten lassen möchtest?

Phillip: Hunderte.

Zum Beispiel?

Phillip: Also erst einmal habe ich diesmal ja schon fünf geniale bekommen. Den besten, Aphex Twin, der zur Zeit nicht mehr sehr aktiv ist, hatte ich vor drei Jahren schon als Remixer. Ich weiß es nicht. Ich hatte auch schon L.F.O. (Anm. d. Verf.: Mark Bell) und solche Leute, nur haben wir das damals nicht so groß erzählt. Dann geht es schon wieder weiter mit Bands, von denen ich gern Remixe hätte. Ich könnte jetzt zum Beispiel sagen, ich hätte gern einen Remix von Depeche Mode oder von The Clash oder von Soft Cell. Da gibt es so viele interessante Sachen...

Im Herbst steht eine Tour an, auf die sich schon viele Fans freuen. Werden die z. T. ja doch sehr elektronischen Songs umarrangiert, kommen die elektronischen Elemente aus der Tonkonserve oder wie kann man sich die Umsetzung von "The Red" auf der Bühne vorstellen?

Phillip: Ich finde eigentlich nicht, dass die Songs sehr elektronisch sind. Das ist jetzt eine totale Ansichtssache. Für mich ist es mehr Rock, aber mit elektronischen Einflüssen. Aber nicht so typisch, wie alle das machen, mit lauten Loops und das dann einfach zu mischen. Also z. B. Breakbeats mischen mit einem Rock-Schlagzeuger. So ist das überhaupt nicht. Es ist eine ganz eigenartige Rhythmik. Es ist trotzdem Rock, aber auch elektronisch. Es war für mich noch nie ein Problem, dass live umzusetzten. Die Songs sind dann immer ein bisschen anders. Das ist für mich eine Herausforderung. Irgendwie finde ich immer die richtigen Leute, die das gut umsetzten können.

Du machst jetzt schon seit Jahren Musik. Woher kommen immer wieder diese ganzen Ideen?

Phillip: Ich hoffe ja, dass ich immer andere Platten mache. Diese neue finde ich schon sehr unterschiedlich zu der davor. Mein Antrieb ist, dass ich nichts anderes will. Ich weiß nicht, wie lange noch, aber ich liebe das einfach. Diese Liebe zur Musik ist das, was mich antreibt. Am liebsten würde ich alle sechs Monate ein Album herausbringen, aber ich habe das sowieso schon übertrieben, für den Markt viel zu viele Alben veröffentlicht und viel zu schnell. Aber ich könnte es auch noch extremer machen. Irgendwann ist dann die Band ganz kaputt. Irgendwann hört auch der härteste Boa-Fan auf, sich mein Album zu kaufen, wenn jedes Jahr immer eins kommt. Ich übertreibe das. Das sehe ich auch ein. Jetzt mache ich bestimmt erst einmal eine lange Pause oder höre ganz auf.

Was müsste passieren, was wahrscheinlich niemand will, dass Du sagst, Du hörst jetzt auf und machst überhaupt keine Musik mehr?

Phillip: Eigentlich wäre es das Schlauste, was ich machen könnte. Dann werde ich nicht mehr an den alten Platten gemessen und die neuen Platten werden zu alten Platten. Das ist dann mein Lebenswerk und wird dann allgemein respektiert. Es dauert ein paar Jahre und dann wäre es so. Es wäre das Intelligenteste, um den Kult zu erhalten, um die Medien wieder auf meine Seite zu bekommen. Aber zur Zeit tue ich niemandem den Gefallen, weil ich glaube, dass ich noch etwas zu sagen habe. Ich glaube das wenigstens.

Ist Dir die Meinung anderer Leute über Deine Musik wichtig?

Phillip: Alle Künstler sagen natürlich immer, dass es ihnen egal ist, aber ich müsste lügen und kenne keinen Künstler, dem es wirklich egal ist. Das ist schon wichtig, denn man macht ja nicht nur für sich selbst Musik. Ganz wichtig ist natürlich die Meinung der Fans.

Denkst Du, dass sich im Laufe der Jahre Deine Einstellung zur Musik verändert hat?

Phillip: Ja, die hat sich sehr geändert. Das passierte immer in bestimmten Phasen. Jetzt mit diesem Album versuche ich, wieder zum Anfang zurück zu kehren, schon ein bisschen radikaler zu werden und auch bewusst ein paar Leute zu verlieren. Back to the roots! Am besten zu einem Indie-Label zurück.

Was würdest Du wohl für Musik machen, wenn Du heute 20 wärst?

Phillip: Vielleicht so etwas wie Schneider. Aber ich hätte wohl sehr viele Komplexe. Als ich damals 1985 angefangen habe, gab es noch sehr viele Strukturen. Heute ist alles korrupt. Wenn überhaupt, dann gibt es nur noch nachts so eine Art Nischen- oder Alibi-Programme. Viva 2 wird auch geschlossen, der Sender ist ja noch ganz gut. Ansonsten hat man es als Band, die nicht wie andere klingen will, unendlich schwer, weil es keine Lobby gibt. Es ist alles korrupt. Alles wird von der Werbeindustrie diktiert und jeder hat zu spuren und jeder spurt auch. Das ist in jedem Bereich so. Deshalb würde ich wahrscheinlich nach zwei Jahren aufgeben oder so. Ich glaube nicht, dass ich eine Chance hätte.

Würdest Du Dich selbst als optimistischen oder eher pessimistischen Menschen bezeichnen?

Phillip: Man sagt mir so bisschen den Pessimisten nach, aber ich möchte eigentlich kein Pessimist sein. Ich glaube aber, dass man beides sein muss. Man darf aber nie aufgeben.

Denkst Du oft über die Zukunft nach? Hast Du eine Vorstellung, wie Du Dir irgendwann einmal als Rentner die Zeit vertreiben wirst oder gehst Du möglicherweise auch noch als Rock-Opa, so wie z. B. Mick Jagger, auf Tour?

Phillip: Das ist ein großes Problem, was Du hier ansprichst. Mick Jagger macht das bestimmt nicht aus Geldgründen sondern aus Spaß, kann ich mir vorstellen, vielleicht weil er sich langweilt, keine Ahnung. Man muss den richtigen Zeitpunkt des Abgangs wählen. Ich finde es jetzt noch ein bisschen traurig, aber es kann sein, dass ich es mache und aufhöre. Mal gucken... Wenn ich nächstes oder übernächstes Jahr aufhöre, bin ich Rentner mit 40. Ich wollte immer ein Buch schreiben. Es ist ja so, dass ich 16 Jahre immer nur unter Druck gelebt habe. Vorher hab ich dann noch studiert. Ich denke, dass ich mir das dann verdient habe. Aber eigentlich möchte ich das nicht. Es würde mich traurig stimmen.

Geht denn Deine Planung über die nächste Tour hinaus? Weißt Du schon, was dann mit dem Künstler Phillip Boa passieren wird?

Phillip: Es kommt darauf an. Ich möchte gern zu einem Indie-Label, wenn das möglich ist. Das Problem ist, dass es in Deutschland eigentlich gar kein richtiges Indie-Label gibt. Wenn das nicht möglich ist, muss ich gucken, ob ich eine große Firma finde, die mich aber absolut machen lässt, was ich will, z. B. kein Sponsoring, keine Werbung, kein großes Marketing usw. Die Firma jetzt hat auch schon Schwierigkeiten damit. Die bringen das Album zwar auf den Markt, aber im Prinzip haben sie schon aufgegeben, weil der Chef irgendwie denkt, meine Musik wäre sowieso nicht zu verkaufen. Und wenn das alles nicht klappt, höre ich eben auf. Und wenn mein Buch später niemand lesen will, ist mir das auch egal.

Jetzt noch eine Boulevardfrage: Welche Hobbys hast Du außer Musik?

Phillip: Das ist gar nicht so Boulevard-mäßig, das ist wichtig. Z. B. eine Coverversion von Depeche Mode machen. Das ist ein Hobby. Das ist nicht mehr als ein Hobby gewesen. Ansonsten lese ich unendlich gern, gehe sehr gern ins Kino. Ich male sehr gern und zeige das Ergebnis natürlich keinem. Und Fußball natürlich.

Der Rest dieses Gespräches wurde auf Wunsch Phillip Boas nicht veröffentlicht.

© 2003 Heiko Meyer

Kontakt:

www.phillipboa.de